Statistica 8 — Enterprise-Linie
Feature Liste | Neue Features | System-Voraussetzungen | Weitere Informationen
In die Version 8 der Produktlinie STATISTICA sind über 20 Jahre Erfahrung in der statistischen und grafischen Datenanalyse eingeflossen. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu den neuen Features der Version 8, von denen sowohl Nutzer von Einzelplatzlizenzen, als auch die Unternehmenslösungen profitieren.
Die Produkte der STATISTICA Enterprise-Produktlinie ermöglichen einen höheren Grad an Automatisierung, bieten Zugriff auf spezialisierte Data-Mining-Methoden und sind auch in anspruchsvollen Systemumgebungen einsetzbar. Mit WebSTATISTICA führen Sie Ihre Berechnungen und Analysen von unterwegs durch. STATISTICA wird dabei über einen Web-Browser gesteuert.
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 Produktstruktur STATISTICA Enterprise-Linie
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Neu in STATISTICA 8
STATISTICA Enterprise
Data Miner
WebSTATISTICA
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STATISTICA stellt Ihnen viele neue, einzigartige Funktionen in der gesamten STATISTICA-Produktfamilie zur Verfügung.
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- Allgemeine Funktionen
- Projekte. Sie können jetzt STATISTICA-Projekte abspeichern, die den gegenwärtigen Zustand der aktuellen Arbeitssitzung abbilden, einschließlich der Fensterposition auf dem Bildschirm. Öffnet man die Projektdatei wieder, kann die Analyse genau an der Stelle wieder aufgenommen werden, wo sie abgespeichert wurde. Optionen zur Speicherung des mit der Analyse aufgezeichneten Analyse-Makros werden ebenfalls angeboten.
- Analyse fortsetzen / Analyse wiederholen. Analysen können aus einer Arbeitsmappe heraus wieder aufgenommen oder vollständig neu berechnet werden, auch auf der Basis eines neuen Datenbestandes. Damit lässt sich eine Analyse bequem dort wieder aufnehmen, wo sie vorher unterbrochen wurde, oder vollständig neu mit anderen Daten wiederholen.
- QuickInfo-Erweiterungen
- QuickInfos zeigen den vollständigen Text von Tabellenzellen.
- QuickInfos zeigen den numerischen Wert eines Textwertes.
- Umbruch bei Variablennamen. Variablennamen werden in der Ansicht innerhalb des Wortes umgebrochen.
- Unterstützung mehrerer Versionen. Mehrere lizenzierte Versionen von STATISTICA (einschließlich unterschiedlicher Sprachversionen) können gleichzeitig auf einem Rechner installiert und genutzt werden.
- 64-Bit-Unterstützung. STATISTICA kann auf 64-Bit-Betriebssystemen von Windows installiert werden.
- Hintergrund des Anwendungsfensters. Man kann zwischen verschiedenen Hintergrundstilen wählen oder ein beliebiges Bild verwenden.
- Microsoft Office Integration
- Microsoft Excel-Dokumente lassen sich direkt in STATISTICA öffnen, ohne dass sie in das STATISTICA-Dateiformat importiert werden müssen.
- Microsoft Word-Dokumente können direkt als Typ des Ausgabeberichts verwendet werden.
- Grafiken können über Ziehen-und-Ablegen in STATISTICA-Dokumente oder externe Dokumente wie von Microsoft Word oder PowerPoint eingefügt werden.
- Statistik
- Zusammenfassende Ergebnisaugaben. An geeigneten Stellen werden zusammenfassende Ergebnisausgaben angeboten, die Grafiken und Statistiken kombinieren.
- Deskriptive und robuste Statistiken, nicht-faktorielle Gliederungen und Tabellen. Neue Statistiken wie Winsorisiertes Mittel, Getrimmtes Mittel, Grubbs-Test für Ausreißer, Variationskoeffizient, Konfidenzintervalle für Stichprobenstandardabweichungen und Prozent gültiger Beobachtungen wurden hinzugefügt. Weitere Tests sind auch noch im Abschnitt Daten bereinigen und filtern weiter unten beschrieben.
- T-Test, unabhängige Stichproben, Gruppen. Konfidenzintervalle der Schätzungen sind jetzt verfügbar.
- Korrelationsmatrizen. Mittelwerte und Standardabweichungen können jetzt der quadratischen Korrelationsmatrix hinzugefügt werden.
- Box-Cox-Transformation. Optionen zur Berechnung von Box-Cox-Transformation wurden hinzugefügt, einschließlich der Ausgabe von Statistiken, Histogrammen und Normalverteilungsplots. Die Ergebnisse lassen sich in die Eingabedatei zurückschreiben.
- Botched-Designs. In zweistufigen Plänen, Screening- und anderen Plänen werden Versuche unterstützt, die so genannte "Botched"-runs enthalten (d.h. Faktoren können nicht exakt auf die spezifizierten Niveaus gesetzt werden).
- Optimale Split-Plots. Optimale Split-Plot-Designs können generiert und analysiert werden.
- Nichtparametrische Verfahren. Die maximale Fallzahl für nichtparametrische Verfahren wurde auf eine Million erhöht.
- Multivariate Qualitätsregelkarten. Folgende Funktionen werden unterstützt:
- Hotelling T-Quadrat-Karte
- Multiple Stream-Karten
- Multivariate Exponentielle gleitende Durchschnittskarten (MEWMA)
- Multivariate kumulative Summenkarten (MCUSUM)
- Verallgemeinerte Karten für Varianzen
- Attributive Analyse der Prüferübereinstimmung. Die Kennziffern Fleiss' Kappa, Cohen's Kappa, Kendall's Konkordanz-Koeffizient und Kendall's Korrelationskoeffizient werden berechnet. Die Prüfübereinstimmung nach Prüfer oder Teil mit zugehörigen Konfidenzintervallen werden auch in grafischer Form dargestellt. Eine Tabelle zur Beurteilung der Nicht-Übereinstimmung (die zeigt, inwieweit ein Prüfer nicht mit dem Standard übereinstimmt) bei binärem Attribut und bekanntem Standard ist ebenfalls verfügbar.
- Attributive Messsystemanalyse. Die Ergebnisse dieser Analyse schließen eine zusammenfassende Übersicht, Grafiken und Kennziffern ein, die im AIAG-Handbuch zur Messsystemanalyse beschrieben werden.
- Fähigkeitskennziffern für Positionstoleranz. Diese Methode bewertet Koordinatenpaare im Vergleich zum "wahren Wert" eines zentralen Punktes. Die Ausgabe beinhaltet Fähigkeitsgrößen und Scatterplots aller X/Y-Variablenpaare mit Kreisen und Linien, die das spezifizierte Toleranzgebiet markieren.
- Analyse der Messmittelfähigkeit. Die Variabilität von Messmitteln wird mit den Spezifikationsgrenzen der Teile verglichen.
- Qualitätsfähigkeitskenngrößen nach ISO/DIN (Verteilungszeitmodelle). Diese Verfahren erlauben die Berechnung von Qualitätsfähigkeitskenngrößen nach den Vorgaben der DIN 55319 (siehe Deutsches Institut für Normung e.V., 2002) und der ISO 21747 (siehe ISO, 2006). Sie können verwendet werden, wenn aus einem laufenden Herstellungsprozess aufeinander folgende Stichproben mit Beobachtungen entnommen werden, mit dem Ziel, Fähigkeitskenngrößen in Bezug auf eine oder mehrere gemessene Qualitätsmerkmale zu schätzen. In diesen Standards werden verschiedene Verteilungsmodelle definiert, die beschreiben, 1) wie die Beobachtungen innerhalb jeder Stichprobe verteilt sein können, 2) wie die Momente (z.B. Lage und Streuung) aufeinander folgender Stichproben über die Zeit verteilt sein können (z.B. normal oder nicht-normal) und 3) wie die Fähigkeit basierend auf der resultierenden Verteilung (bei gegebener Verteilung der Beobachtungen innerhalb der Stichprobe und über die Stichproben/Zeit) am besten geschätzt wird.
- Statistiken für Blockdaten. Die Ergebnisse der Statistiken für Blockdaten werden nun in eigenen Ergebnistabellen ausgegeben.
- Grafik
- Bag-Plot. Dieser spezielle Scatterplot stellt eine bivariate Verallgemeinerung von Tukey's univariatem Box-Whisker-Plot dar und dient der Identifikation von Verteilungen (und Ausreißern) im zweidimensionalen Raum.
- Bi-Plot. Dies ist eine Grafik in der Multivariaten Prozessüberwachung (MSPC), mit der Beziehungen zwischen eingegangenen Variablen und extrahierten Faktoren untersucht werden, um die Ursachenanalyse effektiv zu unterstützen.
- Wafer-Plots. Diese spezielle grafische Methode wird üblicherweise in der Halbleiter-Industrie eingesetzt, um Daten zu Defekten auf zweidimensionalen Ebenen (Halbleiterscheiben) abzubilden.
- Überlagerte Konturenplots. Dieser spezielle Konturenplot identifiziert "gemeinsame Regionen", in denen die Anforderungen mehrerer Wertebereiche an Z gemeinsam erfüllt werden.
- Überlagerte Normalverteilungsplots. Normalverteilungsplots (einschließlich Quantil-Quantil-Plots und Probability-Probability-Plots) können mehrere Variablen in einer Grafik abbilden.
- Scatterplots mit Fehlerbalken. In diesem Plot werden gleiche X-Werte kombiniert und ein Box/Whisker (Fehlerbalken) zu dem Punkt generiert.
- Grafiken über Ziehen-und-Ablegen kopieren. Grafiken lassen sich einfach über Ziehen kopieren.
- Grafiken in Word-Dokumente ziehen. Grafiken lassen sich in Dokumente von i>STATISTICA oder in externe Dokumente von z.B. Word oder PowerPoint über Ziehen kopieren.
- Grafikdaten als Array verfügbar. Grafikdaten sind als Array für Automationen verfügbar.
- Grafiken sperren. Grafikdateien lassen sich sperren, um Veränderungen durch Anwender zu verhindern.
- Grafiken zusammenfügen. Eine Grafik kann über Ziehen oder Kopieren/Einfügen mit einer Zielgrafik vereint werden.
- Einstellung der Auflösung exportierter Grafiken. Die Auflösung für zu speichernde Grafiken im Format TIFF, GIF, PNG, JPG und BMP lässt sich über das Menü Speichern unter in DPI spezifizieren.
- Rotation von Objekten über die Tastenkombinationen STRG + BILD?/BILD?. Grafische Objekte wie z.B. Pfeile lassen sich über die Windows-Tastaturkombinationen STRG + BILD? und STRG + BILD? in kleinen Schritten drehen.
- Rollbare Legenden. Grafische Legenden, die für die vollständige Darstellung im Grafikfenster zu lang sind, sind rollbar. Über die Symbolleiste kann man die Legende entweder zeilenweise durchblättern oder an den Anfang oder das Ende springen.
- Elemente aus der Legende auswählen. Einzelne Punktmarkierungen oder Linien können aus der Grafiklegende ausgewählt werden.
- Stil- und Achseneinstellungen. Globale grafische Optionen steuern, welcher Teil der grafischen Definitionen bei der Anwendung eines Grafikstils verwendet wird.
- Analyse nach Gruppen
- Die Durchführung von Analysen nach Gruppen wurde deutlich verbessert, indem den meisten Ergebnisdialogen eine entsprechende Schaltfläche hinzugefügt wurde. Die skript-basierte Oberfläche für Analysen nach Gruppen der Version 7 wird aus Kompatibilitätsgründen auch weiterhin unterstützt.
- Die Ergebnisse einer Analyse nach Gruppen kann entweder in einen einzigen Ordner mit eindeutigen Beschreibungen der Ergebnisse für die Gruppen oder in separate Ordner für jede Gruppe geleitet werden.
- Beschriftungen, die die Gruppe identifizieren, können in die Überschriften aller Ausgabeobjekte eingefügt werden.
- Arbeitsmappen
- Multi-Item-Ansicht. Objekte lassen sich direkt aus der Mulit-Item-Ansicht editieren.
- In HTML speichern. Arbeitsmappen können nun im HTML-Format abgespeichert werden. Die Hierarchie der Arbeitsmappenobjekte (Baumansicht) wird in einem Browser-Fenster angezeigt.
- Optimierte Speicherungsstrukturen. Arbeitsmappen lassen sich effizienter speichern. Dadurch erhöht sich auch die Kapazität signifikant.
- Benutzeroberfläche sperren. Diese Option erlaubt es, die Baumstruktur von Arbeitsmappen gegen unabsichtliche oder nicht autorisierte Veränderungen zu schützen.
- Blättern, Auswählen/Aufklappen beim Ziehen. Beim Ziehen von Arbeitsmappenobjekten innerhalb der Baumansicht werden Ordner automatisch aufgeklappt, wenn man das Objekt bei gedrückter Maustaste über die Ordner führt. Damit kann man den gesamten Baum von oben bis unten durchblättern.
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- Berichte
Neue Berichtsoptionen stehen zur Verfügung:
- Speichern von Berichten aus STATISTICA Enterprise im HTML-Format.
- Speichern von STATISTICA-Tabellen eines STATISTICA-Berichts als HTML-Tabellen, wenn der Bericht im HTML-Format gespeichert wird.
- Einfügen und Löschen von Objekten in/aus Berichten über Automatisierung. Diese Objekteigenschaften wurden STATISTICA Enterprise-Berichten hinzugefügt, stehen aber auch für Automatisierungen zur Verfügung.
- Ausdruck der Berichtstabellen als Objekte oder als vollständige Tabellen auf separaten Seiten.
- Seitenlayout (Hochformat oder Querformat) für jede Seite definieren.
- Daten bereinigen und filtern
- Dubletten filtern. Dubletten sind Fälle, die in den Ausprägungen definierter Variablen genau übereinstimmen. Sie lassen sich aus dem Datenbestand entfernen.
- Unvollständige Daten filtern. Fälle oder Variablen, die einen vom Anwender definierten Anteil fehlender Werte überschreiten, können aus dem Datenbestand eliminiert werden.
- Invariante Variablen filtern. Variablen mit einer Standardabweichung unterhalb eines nutzerdefinierten Schwellenwertes können aus den Daten entfernt werden.
- Ausreißer umkodieren. Unter Verwendung von Kategorial-, Normal-, Grubbs-, Perzentil- und Tukey-Ausreißertests können Ausreißer identifiziert und auf nutzerdefinierte Werte (spezifischer Wert, Missing Data, Mittelwert, Perzentil oder Grenzwert) umkodiert werden.
- Bearbeitung fehlender Werte. Fehlende Werte (Missing Data) können auf einen spezifischen Wert, Mittelwert oder Median umkodiert werden. Variablen, die einen bestimmten Anteil fehlender Werte überschreiten, können markiert und optional auch entfernt werden.
- k-Nearest Neighbor-Interpolation. Fehlende Werte lassen sich mit Hilfe der k-nearest neighbors-Methode schätzen. Der fehlende Wert wird dabei durch einen "durchschnittlichen" Wert ähnlicher Fälle ersetzt.
- Tabellen
- Schneller Import von Textdateien. Es werden schnelle Optionen für den Import von Textdateien angeboten. Die Oberfläche erlaubt die Vorschau auf die Daten, Trennzeichen und Typen werden eigenständig gewählt, jede einzelne Variable kann in der Vorschau ausgewählt und spezifiziert werden.
- Zellenbezüge in Tabellenformeln. In den neuen Formeln können individuelle Zellen der Tabelle in der gleichen Weise referenziert werden wie in typischen Tabellenkalkulations-Applikationen wie Microsoft Excel.
- Neue Tabellenformeln. Neue Formeln für zeilenbasierte Berechnungen schließen ein:
- VCUR - Aktuelle Variablennummer
- VREF - Bezug auf eine Variable
- LAG - Versetzt die Variablenwerte von der aktuellen Zeile um einen definierten Parameterwert
- DIF - Differenz zwischen aktuellem Zeilenwert minus dem Zeilenwert in einem definierten Abstand
- CUSUM - Kumulierte Summe der spezifizierten Variablen
- DATA - Gibt den über Variablen- und Zeilenbezug definierten Wert aus
- NCASES - Aktuelle Zahl der Fälle in der Tabelle
- NVARS - Aktuelle Zahl der Variablen in der Tabelle
- Contains - Textfunktion, die nach einem definierten String in einer definierten Variablen sucht
- Munger - Textfunktion zum Auffinden, Einfügen und Löschen von Textteilen
- Trim - Textfunktion, die Text ohne führende Lehrzeichen ausgibt
- Word - Textfunktion, die das n-te Wort aus einem Text extrahiert
- Item - Textfunktion, die das n-te Wort aus einem Text extrahiert und dabei aufeinander folgende Trennzeichen als unterschiedliche Trennzeichen für fehlenden Worte interpretiert
- Hex - Gibt die hexadezimale Darstellung des Arguments wieder
- Repeat - Textfunktion, die einen definierten Text n-mal wiederholt
- CaseState - Eine Anzahl von Funktionen wurde eingeführt, die sich auf den Fallstatus beziehen.
- Floor - Gibt größten ganzzahligen Wert aus, der kleiner oder gleich einem definierten Wert ist.
- Ceiling - Gibt kleinsten ganzzahligen Wert aus, der größer oder gleich einem definierten Wert ist.
- Round - Rundet Werte auf eine definierte Anzahl von Stellen
- FACT - Berechnet die Fakultät eines ganzzahligen Wertes
- COMBIN - Gibt die Anzahl der Kombinationen von k Elementen aus einer Menge n an
- PERMUT - Gibt die Anzahl der Permutationen von k Elementen aus einer Menge n an
- CHOOSE - Gibt den i-ten Wert eines Arrays aus
- MATCH - Ersetzt beliebige Werte einer Variablen
- IN - Gibt WAHR aus, falls das erste Funktionsargument mit einem der folgenden Argumente übereinstimmt.
- Datumsfunktionen - Vierzehn Datumsfunktionen für das Arbeiten mit Datum, Monat, Wochentag und Zeit wurden eingebaut.
- Erweiterung der Kreuztabellierung (Unstack). Missing Data in Code- oder Fall-ID-Variablen können optional als gültige Werte betrachtet werden, um die Reihenfolge der Variablen in der Ausgabe zu erhalten.
- Sortierung nach bis zu 500 Variablen. Die Sortierung kann bis zu 500 Schlüsselvariablen berücksichtigen.
- Analyse mit Fallauswahlbedingungen. Zur Vermeidung von Fehlern müssen Fallauswahlbedingungen jetzt bestätigt werden, bevor die Option aktiviert wird.
- Textwerte. Wenn in eine Tabellenzelle Text eingegeben wird und für die Variable noch keine Textwerte definiert wurden, erscheint eine Warnmeldung.
- Missing Data. Der voreingestellte Code für fehlende Werte wurde auf -999999998 geändert.
- Verbesserungen beim Zusammenfügen von Daten. Die Reihenfolge der Fälle kann nach dem Zusammenfügen beibehalten werden, so dass die Reihenfolge dieselbe ist wie in der ersten Datenquelle.
- JMP 6-Dateien können eingelesen werden.
- Erweiterungen in WebSTATISTICA Server und Integration von Desktop- und Serverversionen
- Integration in STATISTICA Server. Eine neue Schnittstelle in allen STATISTICA Desktop-Versionen erlaubt die nahtlose Integration in Server-(Web)-Versionen von STATISTICA. Zeitaufwändige Berechnungen lassen sich per Knopfdruck auf den Server laden. Der Fortschritt auf dem Server kann vom Desktop aus beobachtet werden. STATISTICA-Objekte können einfach zwischen den Rechnern ausgetauscht werden.
- Überwachung der WebSTATISTICA Performance. Die Performance lässt sich jetzt mit Windows-Standardwerkzeugen überwachen.
- Erweiterungen in STATISTICA Data Miner
- Der Zugang zum Data-Mining-Menü wurde erleichtert.
- Interactive Trees sind für Deployment verfügbar.
- Der Algorithmus zur Baumbildung berücksichtigt Variablen einzeln.
- Die Grenze für nichtparametrische Methoden wurde auf eine Million Fälle erhöht.
- Dem Knoten Rapid Deployment wurden Lift-Tabellen für alle Typen hinzugefügt.
- Data Miner Recipe (DMR). Ein rezeptartiger Assistent führt Schritt-für-Schritt durch den Data-Mining-Prozess:
- Verbindung zu den Daten
- Modifikation und Aufbereitung der Daten
- Durchführung von Berechnungen
- Betrachtung der Ergebnisse
- Speichern/Deployment
- Projektdateien können generiert und an jedem Prozessschritt gespeichert werden; Data-Miner-Recipes lassen sich zum Scoring in STATISTICA Enterprise einbinden.
- Entwicklungsumgebung / Integrationswerkzeuge
- OLE DB Provider für STATISTICA-Tabellen. STATISTICA-Tabellen können aus OLE DB-kompatiblen Applikationen über Standard-SQL abgefragt werden.
- Grafikdaten als Array. Grafikdaten stehen für Automatisierungen in Daten-Arrays zur Verfügung.
- Benutzeroberfläche von Arbeitsmappen sperren. Auch über Automatisierung ist es möglich, die Baumstruktur von Arbeitsmappen gegen unabsichtliche oder nicht autorisierte Veränderungen zu schützen.
- Neue Tabellenformeln. Die oben gelisteten neuen Tabellenformeln stehen auch für Automatisierungen zur Verfügung.
- Schnittstelle zu externen Log-Dateien. STATISTICA bietet jetzt eine Schnittstelle, mit der externen Applikationen Log-Dateien als Berichte oder Text-Dateien zur Verfügung gestellt werden können.
- Überwachung der WebSTATISTICA Performance. Die Performance lässt sich jetzt mit Windows-Standardwerkzeugen überwachen.
SANN - STATISTICA AUTOMATED NEURAL NETWORKS
STATISTICA Automated Neural Networks ist eine leistungsfähige und einfach zu bedienende Anwendung, die moderne Technologien und Algorithmen zur Bildung und Anwendung künstlicher neuronaler Netzwerkmodelle bietet. Diese Anwendung ersetzt das Produkt STATISTICA Neural Networks, das mit STATISTICA 7 angeboten wurde. Sie beinhaltet:
- Regression (zur Implementierung von Regressionsmodellen nicht-sequentieller Daten)
- Klassifikation (zur Implementierung von Klassifikationsmodellen nicht-sequentieller Daten)
- Zeitreihen-Regression (zur Implementierung von Regressionsmodellen mit Zeitreihendaten)
- Zeitreihen-Klassifikation (zur Implementierung von Klassifikationsmodellen mit Zeitreihendaten)
- Clusteranalysen (mit Kohonen-Maps).
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Optimierte und flexible Datenbankstruktur
Das STATISTICA Enterprise/SPC-Data-Warehouse speichert an einer zentralen Stelle alle für das SPC-System notwendigen Informationen
und ermöglicht den firmen- oder unternehmensweiten Zugriff.
Skalierbarkeit
STATISTICA Enterprise/SPC kann mit den Ansprüchen des Unternehmens wachsen. Es sind keine Veränderungen der Architektur erforderlich,
um neue Benutzer, Prozesse oder Auswertungen einzurichten und neue Datenquellen zu integrieren.
Es skaliert somit quantitativ und qualitativ.
Zentrale Verwaltung
Alle Informationen, einschließlich Nutzerrechte, Messdaten, Art der Datenerfassung, SPC-Spezifikationen und mehr werden
im STATISTICA Enterprise/SPC-Data-Warehouse gespeichert. STATISTICA Enterprise/SPC enthält flexible und effiziente Werkzeuge zur zentralen Verwaltung.
Veränderungen werden unmittelbar in die Datenbank übernommen und wirken sich automatisch auf alle Workstations des Unternehmens aus.
Integration mit STATISTICA
Durch die volle Integration in die Auswertungswerkzeuge von STATISTICA (dem vollständigen System zur Datenanalyse, Grafik
und Anwendungsentwicklung) erwirbt STATISTICA Enterprise/SPC unvergleichliche analytische und explorative Stärke. Abhängig von der
jeweiligen Konfiguration können verschiedenen Gruppen von STATISTICA Enterprise/SPC-Anwendern verschiedene Komponenten der STATISTICA-Produktlinie zur Verfügung gestellt werden.
Diese Tools beinhalten eine große Methodenauswahl für Versuchsplanung, industrielle Prozessanalyse, Modellbildungen,
explorative Datenanalysen, Data Mining und vielen andere Verfahren zur Informationsgewinnung (einschließlich der umfangreichen
Implementierung von speziellen Methoden wie Neuronale Netze und Power-Analyse).
Zugriff auf externe Datenquellen
Üblicherweise residieren SPC-Daten in bestehenden ERP-, LIMS-, CAQ- oder anderen
Datenbank-Managementsystemen. STATISTICA Enterprise/SPC bietet schnelle und automatisierbare Schnittstellen zu solchen Systemen und stellt
nahtlose Verbindungen her, die Auswertungen in Echtzeit ermöglichen.
Audit-Trails
In STATISTICA Enterprise/SPC läst sich die Benutzung des Systems genau dokumentieren. Interne Protokolle zeichnen zum Beispiel auf,
wann welcher Anwender welche Analyse durchgeführt hat oder welcher Ingenieur welche Spezifikation modifizierte.
Auch lassen sich alle Veränderungen an ausgewerteten Daten detailliert protokollieren. Damit erreicht man eine Transparenz,
die für Audits und Validierungen unabdingbare Voraussetzung ist.
Webfähigkeit
WebSEWSS (STATISTICA Enterprise/SPC mit WebSTATISTICA Server) ist voll webfähig, d.h. Sie können STATISTICA Enterprise/SPC interaktiv über
einen Web-Browser steuern. Damit haben Anwender weltweit von jedem beliebigen Rechner aus, sofern dieser über einen
Internetanschluss verfügt, einen einfachen und schnellen Zugriff auf ihre Daten und mächtige Werkzeuge für deren Analyse.
Individuell zugeschnittener Blick auf den Produktionsprozess
Ein SPC-System muss intuitiv und einfach zu bedienen sein.
Anderenfalls werden die Anwender nicht die volle Leistungsfähigkeit des Systems ausnutzen, wie mächtig seine
Analysekapazität auch sein mag. Die Systemadministration in STATISTICA Enterprise/SPC erlaubt es festzulegen, wie die Nutzer den
Produktionsprozess einsehen können: Informationen lassen sich flexibel strukturieren, zum Beispiel gegliedert nach
Produkten, Prozessen, Abteilungen oder Berichtsarten. Systemweite Veränderungen können (bei entsprechenden Rechten des
Anwenders) unmittelbar von jedem Arbeitsplatz aus vorgenommen werden.
Konzipiert für das ganze Unternehmen
Ein unternehmensweites SPC-System muss die Bedürfnisse vieler verschiedener Gruppen
von Anwendern erfüllen. Vom einfachen Dateneingabemenü für die Bediener in der Produktionshalle bis hin zu mächtigen
Abfrage- und Analysedialogen für spezialisierte SPC-Ingenieure bietet das System angepasste Benutzerrechte und
-verantwortungen. Folglich kann es für Werker, Ingenieure und Manager sehr unterschiedlich aussehen.
Gemeinsame Daten und Informationen
Alle Messwerte und Abfragen sowie Definitionen für Regelkarten und Berichte werden in
der STATISTICA Enterprise/SPC-Datenbank gespeichert. Ein Ingenieur kann über seinen Rechner die neusten Daten aus den Produktionsprozessen
sofort nach der Datenaufnahme in Regelkarten betrachten. Vordefinierte Karten und Berichte lassen sich per Knopfdruck
automatisch erzeugen.
Viele SPC-Produkte können Daten aus Datenbanken herunterladen; STATISTICA Enterprise/SPC bietet darüber hinaus echte unternehmensweite Systemintegration.
STATISTICA Enterprise/SPC kombiniert leistungsfähige Technologien zur Systemintegration mit weitreichenden Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, so dass das System auf spezifische Bedürfnisse zugeschnitten werden kann. Dazu lassen sich die leicht zu bedienenden, selbsterklärenden Assistenten benutzen. Die Datenbankstruktur von STATISTICA Enterprise/SPC wurde optimiert, um Datenmengen praktisch unbegrenzter Größe verwalten zu können. Dank der Verwendung hochmoderner Datenbanktechnologien (OLE DB) schafft STATISTICA Enterprise/SPC direkte Verknüpfungen zu Informationen, die in bestehenden Datenbank- und Data Warehousesystemen mit komplexen Strukturen gespeichert sind. Somit können mächtige und dennoch einfach zu bedienende Informations- und Entscheidungssysteme aufgebaut werden.
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STATISTICA Data Miner
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Mit dem STATISTICA Data Miner können Sie Wissen aus Ihren unternehmensweiten Datenbeständen gewinnen. Er versetzt Sie in die Lage, Trends zu erkennen, Muster zu erklären und Vorhersagen zu treffen.
Optionale Zusatzprodukte für den STATISTICA DATA MINER:
- Für den industriellen Sektor bieten wir den Data Miner auch als erweiterte Version des STATISTICA QC Miner an,
- und zur Extraktion wichtiger Informationen aus großen Textbeständen als STATISTICA Text Miner.
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Herausragende Eigenschaften des STATISTICA Data Miners
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Der STATISTICA Data Miner ist ein umfassendes und effizientes System benutzerfreundlicher Tools für den gesamten Data-Mining-Prozess - von der Datenbankabfrage bis zum Erstellen von Abschlussberichten. Es bietet:
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- die größte Auswahl an Data-Mining-Methoden in einem System: Viele Architekturen für Neuronale Netze, Klassifikations- und Regressionsbäume, Verfahren für multivariate Modellierungen, zahlreiche Prognosemethoden, Feature Selection, Assoziationsregeln, Sequenzanalyse, eine breite Palette an Grafiken und Visualisierungsprozeduren und vieles mehr
- die integrierte Sequence, Association and Link Analysis (SAL) bietet leistungsstarke Funktionalität für die Warenkorb-Analyse, Webmining (Clickstream-Analyse) und Recommendation Engines
- vorgefertigte, sofort einsatzbereite Data-Mining-Projektvorlagen, die über das Menü ausgewählt werden können; mit nur wenigen Mausklicks lassen sich selbst komplexe konkurrierende Alternativmodelle ausführen und bewerten (auch mit Techniken wie Voting, Bagging, Boosting, Meta-Lernen) sowie präsentationsreife Ergebnisberichte erstellen
- intuitive Bedienbarkeit, so dass sich auch Neueinsteiger schnell zurechtfinden; die Arbeitsschritte (auch Nodes oder Knoten genannt) werden als Icons dargestellt und können über Drag & Drop auf die Arbeitsfläche gezogen und dort miteinander verknüpft werden; gleichzeitig ist die Benutzeroberfläche sehr flexibel: Nur ein einziger Mausklick verschafft Zugriff auf die zugrundeliegenden Skripts
- mächtige, interaktive Werkzeuge für die Datenexploration (Drilling, Slicing, Dicing) mit einzigartigen grafischen Möglichkeiten der Visualisierung von Daten
- schnelle und effiziente Verarbeitung extrem großer Datenbestände, einschließlich spezieller Methoden wie dem Pre-Screening von Millionen von Variablen, Ziehung echter Zufallsstichproben unter Verwendung von DIEHARD-Prozeduren und mehr
- optimierten Zugriff auf sehr große Datenbanken und die Möglichkeit, diese vor Ort zu verarbeiten: Die IDP-Technologie (In-Place Database Processing) liest parallel zur Verarbeitung Daten direkt auf dem Datenbankserver (auch über verteilte Datenverarbeitung), ohne dass die Daten importiert und als lokale Kopien gespeichert werden müssen
- eine flexible Deployment-Engine für die automatische Anwendung von Lösungen: Um Lösungen in selbst erstellte Programme zu integrieren, kann Code in VB, C++, SQL und PMML generiert werden
- die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Datenströme in derselben Auswahl von Prognosemodellen
- automatisches Aktualisieren von Analysen und Ergebnissen bei Änderung der Ausgangsdaten
- eine offene COM-basierte Architektur: Unbegrenzte Automatisierungsmöglichkeiten und Unterstützung eigener Erweiterungen
- neben der Desktop-Version eine Client-Server-Architektur, die Multithreading, verteilte Datenverarbeitung und Mehrprozessorsysteme unterstützt
- vollständige Steuerungsmöglichkeiten über das Internet: Mittels der Anwendung WebSTATISTICA können alle Data-Mining-Operationen von jedem Rechner der Welt aus über einen Internet-Browser durchgeführt werden, einschließlich der interaktiven Modellbildung. Dank weiterer Optionen zur Verwaltung von Projekten über das Internet und der Unterstützung der Zusammenarbeit (auch im firmeneigenen Intranet) wird es zum idealen Unternehmenswerkzeug für Datenanalysen und Data Mining
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Mehr als traditionelle Qualitätssicherung:
Reagieren Sie nicht nur auf Qualitätsprobleme – sehen Sie sie voraus!
Die Data-Mining-Lösung für SPC-Anwendungen!
- Qualitätsprobleme mit modernsten Data-Mining-Methoden vorhersagen
- Ursachen von Problemfeldern ergründen
- ROI (Return on Investment) überwachen und verbessern
- Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten
- Prozesse über das Internet in Echtzeit überwachen
- SPC-Lösungen über das Internet entwickeln und umsetzen
STATISTICA QC Miner ist eine effiziente Softwarelösung für die Überwachung von Prozessen, mit dem Ziel, Qualitätsprobleme zu identifizieren und vorherzusagen. Der STATISTICA QC Miner kombiniert die Stärken der industriellen STATISTICA-Softwarelösungen mit den modernen Data Mining Techniken des STATISTICA Data Miners: Alle Qualitätsregelkarten, Prozessfähigkeitsanalysen, Versuchsplanungsmethoden und Six-Sigma-Verfahren sind nahtlos in die umfassende Bibliothek von Techniken explorativen und prädiktiven Data Minings integriert. Dadurch wird STATISTICA QC Miner zu einer einzigartigen Data-Mining-Lösung speziell für SPC-Anwendungen.
QC Miner-Projekte lassen sich direkt mit Datenströmen verbinden und automatisch aktualisieren, sobald neue Daten (Stichproben, Beobachtungen) verfügbar sind. Externe Datenbanken können in definierten regelmäßigen Zeitabständen automatisch abgefragt werden.
Wie alle Softwarelösungen der STATISTICA-Produktfamilie kann auch der STATISTICA QC Miner aus anderen Anwendungen heraus aufgerufen werden und dort für den Anwender nicht sichtbar ablaufen, das heißt der Anwender wird die Benutzeroberfläche des STATISTICA QC Miner nicht sehen. So können etwa aus bestehenden Qualitätssicherungssystemen Aufrufe auf den STATISTICA Data Miner erfolgen, um auf die mächtigen, hochleistungsfähigen Data-Mining-Techniken des maschinellen Lernens und der traditionellen statistischen Algorithmen zuzugreifen.
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Der STATISTICA Text Miner ist eine optionale Erweiterung des STATISTICA Data Miner. Er wandelt unstrukturierte Textdaten in eine verständliche und verwertbare Form, um Prozesse der Entscheidungsfindung zu unterstützen. In der Realität kommen Daten in vielfältiger Form vor und lassen sich dabei nicht immer direkt auswerten. Der STATISTICA Text Miner spürt dort verborgene Informationen auf.
Der STATISTICA Text Miner ist nahtlos in STATISTICA und den STATISTICA Data Miner integriert und bietet wie andere Produkte von StatSoft eine umfangreiche und mächtige Palette an Werkzeugen. Sie wurden mit Blick auf höchste Effizienz und Skalierbarkeit implementiert und setzen modernste Technologien ein, so dass hoch entwickelte Serversysteme mit multiplen Prozessoren optimal genutzt werden können.
Wie alle Komponenten des STATISTICA Data Miner wurde auch der STATISTICA Text Miner als universelles Werkzeug mit offener Systemarchitektur konzipiert. Die analytischen Werkzeuge des STATISTICA Text Miner lassen sich auf Textdokumente oder Webseiten anwenden. Aber auch aus vorverarbeiteten Bitmaps und Sounddateien heraus können unstrukturierte Informationen kategorisiert, gruppiert oder auf andere Weise in Analysen einbezogen werden.
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Weblösungen mit der Serveranwendung WebSTATISTICA
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WebSTATISTICA ermöglicht es Anwendern, weltweit über das Internet Daten auszuwerten, ohne dass auf ihrem Rechner STATISTICA installiert sein muss. Ein einfacher Web-Browser auf einer beliebigen Plattform reicht aus, um vorbereitete Auswertungen per Knopfdruck auszuführen oder interaktiv Berechnungen und Diagramme zu erstellen. Dafür lassen sich eigene Daten eingeben oder vorhandene Daten auf einem Server nutzen. WebSTATISTICA wird mit vorgefertigten Benutzeroberflächen geliefert. Jedoch erlauben es die Entwicklungswerkzeuge von WebSTATISTICA, diese Oberflächen beliebig zu verändern und so speziell auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtete Analyseoberflächen zu generieren.
 
WebSTATISTICA kann die gesamte Bandbreite der Auswertetools von StatSoft nutzen, von allgemeinen statistischen Kennziffern und grafischen Darstellungen bis hin zu speziellen Verfahren für die Industrie, Finanzwelt und Wissenschaft. WebSTATISTICA kann über jeden gängigen Webserver betrieben werden und nutzt Multiprozessorsysteme voll aus. Damit wird es zu einer universellen Business Intelligence Applikation, die auch extrem große Datenmengen verarbeiten kann.
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Statistical Features of Produktname(Letters in red color are new features in Version 5 of Prism) |
Statistical comparisons
- CoPaired or unpaired t tests
- Mann-Whitney or Wilcoxon tests
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Linear regression and correlation
- Calculate slope and intercept with confidence intervals
- Force the regression line through a specified point
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Windows |
| Andere Voraussetzungen |
CD-ROM-Laufwerk, SVGA-Monitor (800x600) und Internet Explorer 6 oder höher |
| Betriebssystem |
Windows 32/64 bit (Vista, XP, 2000) |
| Minimum CPU |
Intel Pentium kompatibler Prozessor |
| Min. RAM |
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| Festplattenplatz |
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