GraphPad StatMate berechnet den Stichprobenumfang und die Power (und manches
Weitere). Damit ist es der perfekte Begleiter für InStat und Prism.
StatMate: Ihr Assistent für die Berechnung des Stichprobenumfangs und der Power
Mit GraphPad StatMate sind Sie bei der Abschätzung der Stichprobenumfangs für ein Experiment nicht auf Mutmaßungen
angewiesen, und Sie können einfach und schnell die Power für ein Experiment berechnen, um hypothetische Differenzen zu
erkennen. Ein Assistent führt Sie durch die notwendigen Schritte zur Bestimmung der Wechselbeziehungen zwischen Risiken
und Kosten. StatMate ist selbsterklärend und alle Dokumentationen die Sie benötigen sind im Programm integriert.
Warum der Stichprobenumfang wichtig ist
Viele Experimente und klinische Tests werden mit sehr wenigen Probanden durchgeführt. Eine Studie mit zu geringer Power
ist unnötiger Aufwand, weil wichtige Wirkungen unerkannt bleiben. Deshalb müssen Sie bei der Planung einer Studie einen
geeigneten Stichprobenumfang wählen. Ihre Entscheidung basiert dabei auf einer Reihe von Faktoren inklusive der Von Ihnen
erwarteten Streuung der Daten und Ihrer Risikobereitschaft fälschlicherweise einen Unterschied festzustellen, der nicht
existiert.
StatMate zeigt die Wirkungsbezieungen
Die meisten Programme fragen nach der gewünschten statistischen Power und nach des Größe des erwarteten Effektes mit
diesen Angaben errechnen Sie die notwendige Stichprobengröße. Problematisch dabei ist, dass Sie diese Größen oftmals vor
der Versuchsdurchführung nicht richtig einschätzen. Meisten würden Sie gern eine Studie mit möglichst großer Power für
sehr kleine Effekte, bei sehr strikter Definition der statistischen Signifikanz, planen. Dies führt zu Studien, die so
viele Probanden benötigen, dass sie unbezahlbar sind. StatMate 2 zeigt Ihnen die Möglichkeiten und hilft dabei die Risiken
und Kosten gegeneinander abzuwägen, so dass Sie eine gut begründete Entscheidung zu Stichprobengröße und Power treffen
können.
Was bedeutet Power?
Natürlich müssen Sie auch wissen, ob die durchgeführten Experimente ausreichende Power haben. Falls eine Analyse
"statistisch signifikant" ist, ist diese sehr einfach zu interpretieren. Die Interpretation eines statistisch nicht
signifikanten Ergebnisses ist viel schwieriger, da es nicht möglich ist zu beweisen das ein Effekt "Null" Einfluss hat.
Sehr kleine Differenzen könnten unentdeckt bleiben. StatMate zeigt die Power eines Experimentes, die erreicht wird um
Effekte mit verschiedener hypothetischer Größe als signifikant zu detektieren.
Berechnung der Stichprobengröße – Wie viele Versuchssubjekte / –objekte (Daten) benötigen Sie? Die natürliche
Antwort ist: "es kommt darauf an". Es hängt davon ab wie groß die Differenz der Mittelwerte ist , die Sie finden möchten
und welche Risiken Sie bereit sind einzugehen eine Differenz als signifikant zu bezeichnen, obwohl sie es nicht ist bzw.
einen signifikanten Einfluss zu übersehen. StatMate hilft Ihnen bei der Abwägung, so dass Sie eine angemessene
Stichprobengröße für Ihr Experiment wählen.
Berechnung der Power – Nur weil eine Studie zu dem Schluss kommt das eine Behandlung keine Effekt zeigte,
bedeutet das nicht das diese Behandlung wirklich keinen Effekt hat. Es ist möglich das die Studie den signifikanten
Effekt, aufgrund zu kleiner Stichprobengröße bzw. zu großer Streuungen, übersehen hat. StatMate ermittelt die Power die
ein Tests zu Erkennung verschiedener hypothetischer Differenzen, hat.
Sie können zwischen diesen Designs wählen:
- Vergleich zweier Mittelwerte (ungepaarter t test)
- paarweiser Vergleich zweier Mittelwerte (paarweiser t test)
- Vergleich zweier Überlebenskurven (Logrank test)
- Vergleich zweier Anteile (Chi-quadrat Test)
- Vergleich eines Mittelwertes mit einem hypothetischen Wert (Einstichproben t test)
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