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Die Mathematica Software ermöglicht Berechnungen und Simulationen jeglicher Art. Auf Basis von Millionen analysierter Suchanfragen bildet Mathematica Hypothesen, was der Nutzer als nächste Operation durchführen will und reiht die wahrscheinlichsten Kandidaten zum Anklicken in einer Leiste auf – bei einer Matrix zum Beispiel die Berechnung der Determinante oder der Inversen. Sie umfasst Module zur numerischen und symbolischen Verarbeitung von Gleichungen, Werkzeuge zur 2D und 3D Visualisierung sowie eine integrierte Programmiersprache.

Dem Anwender gegenüber präsentiert sich Mathematica mit seiner revolutionären - da plattformübergreifend identischen - Benutzeroberfläche, dem Notebookinterface. Das Notebookinterface ist sowohl die Oberfläche, in der Sie Ihre Arbeit mit integrierter Textverarbeitung und Rechtschreibeprüfung, Symbolleisten, vielen mitgelieferten Funktionspaletten und beliebig frei definierbaren Paletten verrichten als auch die Umgebung in der Sie programmieren können.

Argumente für Mathematica:

  • Ermöglicht Berechnungen und Simulationen jeglicher Art

Mathematica - Modellbildungs- und Simulationssoftware für Technical- und Chemical Computing

Mathematik als Schlüssel für Schlüsseltechnologien

Mathematica ist ein Softwaresystem zur Lösung von Problemstellungen in denen Berechnungen und Simulationen aller Art notwendig sind. Mathematica eröffnet dem Nutzer eine nahezu unendliche Vielfalt von mathematischen Funktionen zur Lösung von Aufgaben aus dem Ingenieurwesen, der Finanz- und Versicherungsmathematik, der Mathematik, der Statistik, der Physik, dem "Chemical Computing" und natürlich allen Naturwissenschaften. Dem Anwender gegenüber präsentiert sich Mathematica mit seiner revolutionären - da plattformübergreifend identischen - Benutzeroberfläche, dem Notebookinterface.
Das Notebookinterface ist sowohl die Oberfläche in der Sie Ihre Arbeit verrichten mit integrierter Textverarbeitung und Rechtschreibeprüfung, mit Symbolleisten, vielen mitgelieferten Funktionspaletten und beliebig frei definierbaren Paletten, als auch die Umgebung in der Sie programmieren können. Über die integrierte 4GL-Programmiersprache können Sie die Funktionalität beliebig erweitern und selbst externen Programmcode hinfügen.

Visualisierung Ihrer Funktion

Mathematica gibt Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten Ihre Daten zu visualisieren. Sowohl 2D, als auch 3D Grafiken geben Ihre Daten genau und übersichtlich wieder. Zur Auswahl stehen zum Beispiel:

  • Bereichs- und Volumenorientierte Darstellung
  • Automatische Singularitäts-Analyse
  • Frei auswählbare Zeichenregionen
  • Vektor basierte Grafiken
  • Sphärische Grafiken

Zusätzliche Features erlauben das Einbinden von 3D Lichteffekten, Gitternetzlinien, variable Größeneinstellungen, anpassbare Perspektiven und vieles mehr, um Ihre Daten besser zur Geltung zu bringen. Mit Mathematica sind Sie demnach in der Lage genau die Datenbereiche zu erfassen die für Sie interessant sind. Nebenher machen diese aufgrund Ihrer Beschaffenheit und Detailtiefe auch noch einen guten Eindruck!

 

Ebenfalls enthalten in Mathematica sind Business Charts. Hier können Sie Ihre Daten übersichtlich in Histogrammen, Säulendiagrammen, Blasendiagrammen, etc. darstellen lassen. Zusätzliche Optionen erlauben das Anpassen dieser Grafiken auf eine verständliche, schnelle und einfache Art und Weise.

Für eine Ausführliche Dokumentation besuchen Sie die Hersteller Seite.

Programmieren mit Mathematica

Mathematica gibt ihnen die Möglichkeit eigene Projekte zu realisieren. Durch eine komplett eigenständige Entwicklungsumgebung sind Sie in der Lage Ihr Vorhaben von der Planung bis zum Release zu bearbeiten. Die eigens integrierte Symbol-Sprache unterstützt gängige Programmiersprachen und Debugging Tools. Diese einzigarte "Programmiersprache" erlaubt es, schnell und einfach sowohl simple, als auch komplexe Projekte zu erstellen. Daten, Programme, Formulare, Grafiken, beinahe alles kann in Mathematica symbolisch dargestellt werden. Die Funktionalität wird hierbei in keinster Form eingeschränkt.

Mathematica trennt sich von der traditionell angewanden Computersprache und gibt dem Anwender die Möglichkeit, selbst zu entscheiden. Folgende Modelle werden hier unterstützt:

  • Objektorientierte Programmierung
  • Verfahrensorientierte Programmierung
  • Funktionsorientierte Programmierung
  • etc.

Die Kombination aus effizienter und schneller "just-in-time" Verarbeitung von Prozessen zusammen mit der automatisierten "parallel computing"-Funktion, geben Mathematica die Möglichkeit, selbst große Datensätze mit einer hohen Leistung zu verarbeiten. Hinzu kommt der Zugriff auf eine große Auswahl an hoch optimierten Algorithmen aus dem Hause Wolfram Research.

Der Leistungsstarke Editor verfügt über diverse Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, welche Ihr Vorhaben unterstützen.

Ein breites Anwendungsspektrum

Der Anwendungsvielfalt von Mathematica sind kaum Grenzen gesetzt, weswegen es nicht einfach ist, Mathematica zu beschreiben. Für die einen ist es ein Mathematiksystem, für die anderen ein Computer-Algebra-System (CAS). Für den Programierer ein effizientes Tool, das alle modernen Programmierstile vereint, für den Geologen ein Visualisierungssystem und für den Ingenieur ein Berechnungsengine.
Diese Liste könnte unendlich fortgesetzt werden. Spezialisten rund um den Globus komprimieren aus diesem Grunde Ihr Expertenwissen zu kommerziellen Anwendungspaketen - entworfen und programmiert in Mathematica - und bieten dieses Know-How als Zusatzmodule an. Exemplarisch greifen wir hier einige heraus:

  • Control Systems Professional
  • Experimental Data Analyst
  • Fuzzy Logic
  • Technical Trader
  • Scientifc Astronomer, Optica
  • Industrial Thermics
  • Operations Research
  • MathTensor, ..die Liste erweitert sich ständig.

Kommunikativ

Mathematica ist kein proprietäres System, sondern ein nach allen Seiten offenes und standardisiertes System, das sich nahezu beliebig anpassen läßt. Es besteht aus mehreren plattformunabhängigen Komponenten, die für den Nutzer meistens unsichtbar im Hintergrund die Arbeit verrichten:

  • Der mathematische Kernel (sozusagen das Wissensbuch der Mathematik).
  • Das plattformunabhängigen Notebookinterface (die Benutzeroberfläche: identisch für Windows, Macintosh, Linux, Unix).
  • MathLink, das Kommunikationsprotokoll zwischen Kernel und der Benutzeroberfläche.
  • MathML zur Darstellung von Formeln im WWW.
  • J/Link, die Schnittstelle zu Java.
  • MathLM, die Lizenzmanagersoftware zur Kontrolle und Steuerung der Zugriffe.

Aufgrund der offenen Standards ist es möglich, den mathematischen Kernel an nahezu jede andere Software oder Benutzeroberfläche anzudocken. So sind z.B. Zusatzmodule zur direkten Anbindung an Microsoft Excel, Microsoft Access, Origin, LabView, Oracle... verfügbar. Selbst dem Internet gegenüber zeigt sich der Kernel via J/Link offen und kann als webMathematica die unternehmensweite Mathematiklösung oder einfach die Black-Box im Hintergrund von web-basierten Analysen und Graphen seine Arbeit verrichten. Und reicht die Leistung eines Computers einmal nicht aus, dann gestattet Ihnen der Einsatz des Zusatzmodules "Parallel Computing Toolkit" die Verteilung/Parallelisierung von Berechnungen.
Sie sind jetzt verwirrt durch die vielen Standards! Das ist die globale Erfolgsstrategie von Mathematica - nicht geschlossen sondern offen für die Welt, eben ...

Weitere Informationen

  Windows® Macintosh® Linux®
Andere Voraussetzungen  

Internetzugriff: Erforderlich zur Verwendung der Funktionen free-form linguistic input und computable data .

Videoadapter (VGA): Die in Mathematica 8 vorhandenen Möglichkeiten zur Verwendung der GPU (Graphikprozessor) für numerische Berechnungen können nur ausgeschöpft werden, wenn eine Graphikkarte eingebaut ist, die OpenCL oder CUDA unterstützt (NVIDIA, AMD...).

 
Betriebssystem Windows 8, 7, Vista, XP, Windows Server 2008 (32-Bit/64-Bit), Windows Server 2012, Windows HPC Server 2008 (64-Bit) Mac OS X 10.6 - 10.8 Intel (64-Bit only!) Ubuntu 7-12, RHEL 5-6, CentOS 5-6, Debian 5-6, openSUSE 11-12, Fedora 9-17 (32-Bit/64-Bit)
Minimum CPU Intel Pentium III 650 MHz Intel Pentium III 650 MHz Intel Pentium III 650 MHz
Min. RAM 1 GB 1 GB 1 GB
Festplattenplatz 5,5 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte 5,5 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte 5,5 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte